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Die Petroneller Kampfmannschaft fuhr in Wilfleinsdorf einen ungefährdeten 3:0 Sieg ein. Manuel Holcik (2) und Thomas Tretzmüller schossen die Tore zum verdienten Sieg.
Petronell musste wie in der Vorwoche auch wieder ohne McGirr, Skocek und Bachofner auskommen. Im Gegensatz zur Vorwoche tauschten Manuel Holcik(Sturm) und Tretzmüller(rechts Mittelfeld) die Positionen, eine überraschende Aufstellung von Trainerfuchs Hentschel - eine Variante die offensichtlich voll aufging, denn Manuel Holcik und Tretzmüller entschieden durch schöne Tore die Partie.
Das Spiel war in Hälfte eins ausgeglichen, Petronell stand hinten sehr gut und hatte die effektiveren Chancen nach vorne. In  Spielminute 11 kam dann der große Auftritt von M. Holcik. Er dribbelte sich an der Seitenoutlinie durch und schoss Richtung Tor. War es nun eine Flanke oder ein gewollter Schuss aufs Tor sei nun dahingestellt. Fakt ist, der Ball landete via Innenstange am Kreuzeck im Tor zur 1:0 Führung. Petronell hatte mit einem Schuss an die Latte noch Glück nicht den Ausgleich zu kassieren, doch dies war die einzige nennenswerte Chance der Gegner.
Petronell kam nach der Pause unverändert aus der Kabine. Wilfleinsdorf versuchte Druck zu machen, was auch zur Folge hatte, daß es für Petronell zum Konter einlud. Die Gäste hatten etliche male die Gelegenheit zum 2:0, doch in Minute 71 wahr es endlich soweit. Thomas Tretzmüller überspielte den Wilfleinsdorfer Libero und überhob den Tormann gekonnt zum 2:0. Fünf Minuten später erhöhte Petronell auf 3:0. Ein Freistossschuß von Mitro wurde in der Mauer abgefälscht und der Ball landete vor den Füßen von Manuel Holcik. Dieser lies sich diese Chance nicht nehmen und schoss kaltblütig ein. Somit war der Sack zu, Petronell lies nichts mehr anbrennen und spielte diese Partie heim.
Jubel nach dem 2:0 von Tretzmüller
Der Spielverlauf war für Petronell ideal, der schnelle Treffer zu Beginn war richtungsweisend. In der stärksten Drangphase der Gegner wurde das 2:0 und gleich danach das 3:0 erziehlt. Die Defensivleistung war, wie auch in den Spielen zuvor, weider sehr solide. Somit konnte nach langer Durststrecke wieder ein Sieg eingefahren werden.
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